Film-Review | Dream House

Donnerstag, April 10, 2014

 

Filmstart: 26. Oktober 2012 (auf DVD)
Mit: Daniel Craig, Naomi Watts, Rachel Weisz
Genre: Thriller
Produktion: USA

Handlung:
Zeitungsredakteur Will Atenton hängt seinen Job eines schönen Tages an den Nagel. Vor kurzem erst hat er sich ein beschauliches Haus für seine Frau Elizabeth und seine beiden kleinen Töchter gekauft. Nun möchte er mehr Zeit mit seiner Familie verbringen und sich der Fertigstellung eines Romans widmen. Hätte er sich vorher nur einmal die Frage gestellt, warum das verwaiste Domizil so billig zu erstehen war... Vor fünf Jahren kam es in seinem „Traumhaus" zu einer grausigen Tragödie. Fast eine ganze Familie wurde hier umgebracht. Einzig der Vater überlebte und ist seitdem ein Fall für die geschlossene Abteilung. Bald schon häufen sich unheimliche Begebenheiten in und um das Haus. Mit verdächtigen Blicken mustert die Nachbarin Will misstrauisch und ein paar schaulustige Jugendliche brechen in den Keller des „Mörderhauses" ein, um den einstigen Tatort zu besichtigen. Als auch noch ein rätselhafter Stalker um das Haus schleicht, geht Will der Sache auf den Grund. Als er die Psychiatrie aufsucht, in der der vorherige Familienvater einsitzt, macht er eine schreckliche Entdeckung. Doch damit fängt der Albtraum erst an... (via)

Meine Meinung:
Die Handlung machte mich sehr neugierig und ich versprach mir von Anfang an einiges von diesem Film im offenbaren Shutter Island-Verwirrspiel-Stil. Doch leider konnten meine Erwartungen nicht erfüllt werden.
Wie gesagt fand ich die Handlung sehr interessant und auch der Trailer machte neugierig, jedoch fehlte es an gut umgesetzten Dingen mit eigentlich guten Ansätzen. Man hätte eindeutig mehr Spannung einbauen können, meiner Meinung nach hatte der Film seinen Höhepunkt im Zuge der Auflösung viel zu schnell erreicht, man hätte das mehr ausbauen können und im Gegenzug die darauffolgende Handlung etwas kürzer halten können, in der zwar noch einiges aufgedeckt wurde, mit 40 Minuten allerdings viel zu lange in die Länge gezogen und mit einigen eher unpassenden Szenen versehen wurde. Wenigstens konnten die Schauspieler überzeugen, vor allem Daniel Craig machte seine Sache gut und zog sie professionell durch. Schade, sonst wäre der Film durchaus sehr spannend gewesen.

Bewertung: ★★ 1/2

Fazit:
Aufgrund der Tatsache, dass die Handlung ziemlich schnell aufgelöst wurde, fand ich den Film nicht allzu spannend, hätte man wie gesagt besser machen können. Schade, denn es waren einige gute Ansätze dabei. Wer also schockiert werden oder sich gar gruseln will, ist bei Dream House leider an der falschen Adresse.

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4 Kommentare

  1. toller blog mit wunderschönen bildern:) dein design und alles ist einfach perfekt♥
    schau doch auch mal bei uns vorbei, würde uns wirklich richtig freuen:)
    liebe grüße,
    matea&vera
    http://aneverendingfriendshipveramatea.blogspot.co.at/

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  2. ich hab vor,ALLE katzen und schweine dieser welt zu adoptieren.aber das geht mit der wohnung leider nich,deswegen höre ich jetzt erstmal auf.^^

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  3. Danke für dein Kommentar ! Ich hatte auch mal Momente, in denen ich dachte - scheiße man, ich will nicht hin - aber im Nachhinein bin ich wirklich froh, dass ich es voll durchgezogen habe !

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  4. Oh Dream House steht auf meiner Watch List.
    Deine Rezi deckt sich ja ziemlich mit den allgemeinen eher verhaltenen Kritiken :D
    Aber ich werd ihm mal ne Chance geben, allein wegen Daniel Craig :)

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