Projekt | Musik & Du #004

Sonntag, Januar 18, 2015


Es ist wieder soweit, mein monatlicher Beitrag zu Maribel Skywalker's Projekt "Musik & Du" steht an, denn natürlich habe ich es mir auch diesmal nicht nehmen lassen, wieder mitzumachen.
Worum geht es in dem Projekt? Maribel gibt jeden Monat ein Thema vor, zu dem jeder, der Lust hat, einen Beitrag verfassen und ihr diesen per Mail oder Bloglink zukommen lassen kann.
Am Ende des Monats bzw. am Anfang des nächsten Monats sammelt sie dann alle Beiträge und stellt diese, zusammen mit ihrem eigenen, auf ihrem Blog vor.

Das Thema diesen Monat lautet:

Best of Concerts -
DAS Konzert, von dem du noch in Jahrzehnten erzählen wirst

Zugegeben, die gute Maribel hat mich schon bei der ein oder anderen vergangenen Themenwahl vor eine knifflige Aufgabe gestellt, so schwer wie diesmal fiel mir die passende Antwort auf das Thema jedoch noch nie. ^^
2009 besuchte ich im Alter von 13 Jahren mein erstes Konzert, 2010 folgte dann mit 14 mein erstes Festival. Von Jahr zu Jahr vermehren sich die Konzert- und Festivalbesuche, da kommt mit der Zeit schon eniges zusammen. Alleine 2014 habe ich etwa um die 110 Bands live erleben dürfen und wenn ich alle jemals gesehenen Künstler zählen müsste, würde ich wohl schon auf eine beachtliche Summe kommen. Aufgrund der vielen Bands habe ich natürlich auch schon viele tolle Auftritte erlebt, was mir die Wahl nicht gerade leichter machte.
Letzendlich entschied ich mich dafür, ein Konzert aus dem vergangenen Jahr zu wählen und sofort blitzen Livemomente des Lamb Of God-Auftritts Anfang des Jahres in mir hoch. Die Band aus Virginia zählt definitiv zu den besten Livebands, die ich bis dato sehen durfte, und wann immer mich jemand nach tollen Livebands fragt, sind Lamb Of God unter den genannten. Ihr Konzert im vergangen Jänner war der perfekte Start ins Konzertjahr 2014 und schaffte es, dass ich danach in die erste Post-Konzertdepression nach etlichen Jahren verfiel.
Lamb Of God zeichnen sich jedoch nicht etwa durch eine gewaltige oder protzige Bühnenshow aus, sondern durch pure Energie, und mehr ist auch gar nicht notwendig. Sänger Randy Blythe beweist bei jedem Konzert eine absolut grandiose Kondition und fegt unentwegt über die Bühne, was die Fans nur noch mehr dazu motiviert, es ihm gleichzutun und die Sau rauszulassen. Ich war noch nie auf einem Lamb Of God-Gig, bei dem schlechte Stimmung herrschte, was wohl für sich sprechen sollte. Ich könnte nun noch weiter schwärmen, möchte an dieser Stelle jedoch einfach nur auf meinen damaligen Bericht verweisen und jedem, der die Band noch nicht gesehen hat, ans Herz legen, dies mal zu tun. Ich verspreche euch, auch wenn sie euch musikalisch nicht so umhauen sollten, live werden sie das bestimmt.

Ähnliche Artikel

4 Kommentare

  1. Ich habe deinen Blog gerade erst gefunden und war begeistert, dass du in letzter Zeit auch häufig gebloggt hast. Das passiert in letzter Zeit irgendwie oft, dass viele Blogger einfach nicht mehr Bloggen... Naja, du hast ja einfach Glück, dass keine Blogger-Flaunte herrscht :)

    ~Thea

    AntwortenLöschen
  2. der post steigert nur noch mehr meine vorfreude lamb of god (hoffentlich vielleicht) bald live zu sehen <3

    AntwortenLöschen
  3. Nach jedem Post von dir, gehe ich erstmal zu youtube und hör mir die Bands an, weil ich meist so gar keine Ahnung habe, wie sie sich so anhören :) Auch diese kenne ich wieder so gar nicht! Aber hier lerne ich immer wieder etwas dazu! Wie ich bei Lina herausgelesen habe, gibt's wohl bald wieder eine Gelegenheit, sie live zu sehen. Wirst du da auch dabei sein?

    AntwortenLöschen
  4. Danke für den lieben Kommentar! :)
    Shame on me, ich musste mir eben erst einmal ein Video von Lamb of God anschauen, weil ich ihre Musik nie gehört habe.
    Die Live-Auftritte der Bands sind immer das beste auf Youtube. Wenn man sieht wie das Publikum abgeht, steigt die Vorfreude auf nächste Konzerte um das zehnfache.

    Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen